Am 2. August 1941 musste der Kindergarten auf Anordnung der Partei schließen und wurde wenige Tage später, am 8. August, als NSV-Kindergarten wieder eröffnet. Trotz dieser Eingriffe konnte das St. Brigidaheim seine sozialen und caritativen Aufgaben weiterhin erfüllen. So blieb es in dieser schweren Zeit weitgehend von Beeinträchtigungen verschont – ein stiller Ort der Fürsorge, der seinen Auftrag zum Wohl der Menschen weitertrug.